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Gesundheit

Warum ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll?

Die Leistungen aus der gesetzlichen Krankenversicherung beschränkt Ihre Erstattung für
Zahnbehandlungen, Zahnersatz oder z.B. Kieferorthopädie auf einen befundbezogenen Festzuschuss.

Des Weiteren wird nur die Regelversorgung bezuschusst. Sollten Sie sich für eine
privatärztliche Versorgung entscheiden, müssen Sie weitaus tiefer in die Tasche greifen.

Folgende Behandlungen können Sie über eine private Zahnzusatzversicherung absichern:

Zahnersatz (z.B. Implantate, Kronen oder keramische Verblendungen)
Zahnbehandlung (z.B. Wurzel-, Parodontitisbehandlung)
Kieferorthopädische Behandlungen nach einem Unfall
moderne Maßnahmen zur Schmerztherapie
Professionelle Zahnreinigung




Hier finden Sie ein paar Leistungsbeispiele für Rechnungen bei dem Zahnarzt

Beispiel 1
Privatärztliche Behandlung von einem leichten Überbiss:


Bei Ihrem Kind wird ein leichtes Überbiss (4 mm) festgestellt,
dies würde der Kieferorthopädischen Indikationsgruppe, kurz: KIG 2 entsprechen.

Dafür würde die gesetzliche Krankenversicherung keine Kosten übernehmen,
da der Überbiss zu gering ist. Der Zahnarzt rechnet nach der privaten Gebührenordnung ab.
Als Eltern, müssten Sie in diesem Fall die komplette Rechnung alleine tragen.

Der Zahnarzt beginnt mit der Behandlung wenn das Kind 9 Jahre alt ist und schätzt
die Dauer der Behandlung auf ca. 4 Jahre - drei Jahre aktive Behandlung und ein Jahr Festigung.
Folgende Behandlungsgeräte werden benötigt: Herausnehmbare Zahnspange,
für den Oberkiefer sowie für die Festigung eine Retentionsplatte.

Die Gesamt­kosten einer solchen Behandlung belaufen sich auf ca. 4 000 Euro:

Beispiel 2
Kassenbehandlung von schweren Überbiss plus privater Mehrleistung


Ihr Kind hat ein Überbiss von mehr als 6 mm. Dies würde der KIG 4 entsprechen -
Eine Leistung wo die gesetzliche Krankenversicherung sich an den Kosten beteiligt.

Die Behandlung wird mit einem Alter von 9 Jahren begonnen.
Der Zahnarzt schätzt die Dauer der Behandlung auf ca. 5 Jahre ein.
Drei Jahre aktive Behandlung und zwei Jahre Festigung der neuen Zahnstellung.

Folgende Behandlungsgeräte werden benötigt:
Für das erste Jahr empfiehlt der Arzt eine herausnehmbare Zahnspange
in Standardausführung. Danach soll eine feste Zahnspange für zwei Jahre eingeführt werden.
Jedoch empfiehlt der Zahnarzt eine Sonderausführung mit extra elastischen Drähten und durchsichtigen
Keramikbrackets im sichtbaren Bereich. Für die Festigung der neuen Zahnstellung:
Retentionsplatten sowie ein Lingualretainer für den Unterkiefer.

Die Versiegelung des Bracketumfeldes ist ebenfalls privat zu zahlen und demnach keine Kassenleistung.

Die Gesamtkosten einer solchen Behandlung belaufen sich auf ca. 4.500€

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt 3.000€.
Hinzu kommen Kosten von 1.500€ für die privat zu zahlende Mehrleistung.
Die private Mehrleistung setzt sich aus ca. 600€ Zahnarzthonorar sowie
900€ Material- und Laborkosten zusammen.

Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt vorerst 80% der Kassenleistung von 3.000€.
Wenn die Behandlung erfolgreich abgeschlossen ist, werden die letzten 20% ebenfalls erstattet.

In den Zahnzusatz-Tarifen wird in den meisten Fällen auf eine Wartezeit verzichtet.
Lediglich die Zahnstaffeln müssen in den ersten Jahren beachtet werden.

Wie erfolgt die Leistungsabrechnung bei einer privaten Zahnzusatzversicherung?

In den meisten Fällen erhalten Sie vor Behandlungsbeginn einen Heil- und Kostenplan von Ihrem Zahnarzt.
Diesen reichen Sie bei Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung ein. Nachdem die gesetzliche
Krankenkasse den Heil- und Kostenplan geprüft hat und Ihnen die Kostenübernahme sowie
Ihre Eigenbeteiligung mitgeteilt hat, reichen Sie diesen bei Ihrer privaten Zahnzusatzversicherung ein.
Nach Prüfung erhalten Sie ebenfalls von der privaten Versicherung eine Kostenzusage.

Nach abgeschlossener Behandlung erhalten Sie von Ihrem Arzt eine privatärztliche Rechnung,
in dieser sind bereits die Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung abgezogen.

Die privatärztliche Rechnung reichen Sie dann entweder über mich oder direkt bei der Gesellschaft ein,
wo Sie die Zahnzusatzversicherung haben - dann erfolgt die Leistungserstattung.

Benötigen Sie ein Vorsorgenachweis?

Nein, die meisten Gesellschaften verzichten auf einen Vorsorgenachweis.

Wie oft können Sie eine Professionelle Zahnreinigung in Anspruch nehmen?

Die Professionelle Zahnreinigung können Sie mehrmals pro Jahr in Anspruch nehmen.
Maximal wird in den meisten Tarifen allerdings ein Betrag erstattet z.B. 150€ pro Jahr.

Können fehlende Zähne mitversichert werden?

In manchen Tarifen können fehlende Zähne mitversichert werden.
Z.B.:

- Ein fehlender, nicht ersetzen Zahn wird ohne Erschwerung angenommen
- Bei zwei bis drei fehlenden Zähnen wird die Übernahme der Kosten für den
Ersatz der fehlenden Zähne ausgeschlossen
- Bei 4 oder mehr fehlenden Zähnen kann in vielen Fällen eine Zahnzusatzversicherung nicht mehr abgeschlossen werden

Es gibt allerdings eine Ausnahme.
Hier können Sie unter bestimmten Voraussetzungen noch eine Zahnzusatzversicherung abschließen -
auch wenn es eigentlich schon zu spät ist.


Gerne bin ich Ihnen bei der Wahl der passenden privaten Zahnzusatzversicherung behilflich.
Nutzen Sie dazu einfach das Kontaktformular oder rufen Sie mich direkt an.
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